Jeden ersten Samstag im Monat steht ein Schallplattenspieler bereit, fr eure coolsten Scheiben.
| 1. 2 | 20 Uhr | Traffic Jam (Frankfurt) "Pure acoustic music" Singer/Songwriter |
| 2. 2 | 18 Uhr | Susanne Weber (Frankfurt am Main) "Farbspektakel beim Cappuccino" Malerei, bis 23.03.2026 |
| 2. 2 | 20 Uhr | Let's spend a night together... "Ein Abend fr Schallplattenfans und Nostalgiker" Vinylparty |
| 8. 2 | 20 Uhr | Toms & Jerry (Bommersheim) "Out of this World" Folk-Rock |
| 15. 2 | 20 Uhr | Mac Frayman (Gundelsdorf) "The new american style of folk, rock and rhythm." Singer / Songwriter |
| 22. 2 | 20 Uhr | Tobias Wessel und Martin Hering-Pownall (Gieen) "Akustik-Rock" Oldies |
"Pure acoustic music"
Singer/Songwriter
Das britisch-deutsche Gitarrenduo Traffic Jam setzt die Tradition der Singer/Songwriter fort.
Die Songs von Chris Tucker und Robert Mller reflektieren diesen einfachen, natrlichen Stil.
Anstelle von High-Tech steht der Klang von Stahlsaiten und Holz kombiniert mit zwei perfekt
harmonisierenden Stimmen im Vordergrund.
Es drngt sich der Vergleich mit Simon & Garfunkel auf. Auf diese hnlichkeit angesprochen,
legen Traffic Jam jedoch Wert darauf, dass ihre Musik genauso von Crosby, Stills & Nash,
Jackson Browne und vielen anderen Songwritern beeinflusst ist.
So auch z. B. von dem bekannten englischen Musiker Colin Wilkie, mit dem sie schon
mehrere Male aufgetreten sind.
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"Farbspektakel beim Cappuccino"
Malerei bis 23.03.2026
Susanne Weber sagt ber sich: Fr mich ist Malen Entspannung ein Spiel mit den Farben, das zwischen hell und dunkel stattfindet. Farbe allein ist fr mich zunchst flach und wenig aussage-krftig. Erst wenn Licht und Schatten hinzukommen entsteht Tiefe.
Ausstellungserffnung: Samstag, 02.02.2026 18 Uhr
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"Ein Abend fr Schallplattenfans und Nostalgiker"
Vinylparty
Hier gibt es Gelegenheit, die eigenen alten Platten wiederzuhren und zu erfahren, was andere noch an Schtzen in Regal und Keller haben. Jeder kann zwei Lieblingsplatten mitbringen oder einfach nur zuhren und Vergessenes neu entdecken. ↑ hoch
"Out of this World"
Folk-Rock
Drei von Tiger Rose, drei von Sixtynine, minus eins, das macht zusammen
die vier Bandmitglieder von Toms & Jerry. Genauso logisch wie
diese Rechnung ist auch die Auswahl der Songs: Rock von Gary
Moore, Supertramp oder den Stones; Folk von Sarah McLaughlin
oder Joni Mitchell; Jazz von Norah Jones oder Tracy Chapman; alte
Songs von den Beatles, Kinks oder Doors; neue Songs von KT Turnstall oder Dido;
Bekanntes von Sting, Eric Clapton oder Fleetwood Mac; Unbekanntes von Dave
Matthews oder Fairground Attraction - einfach alles, was Spa macht.
Und das akustisch und unplugged.
Die Toms: Karen Foxley (Gesang hoch und hher, Querflte, Klarinette), Angus Foxley (Gesang, Kontrabass dick und tief, David Jayne (Keyboard wie lang lang).
Der Jerry: Michael Koch (Gesang, Gitarre hart und zart).
All diese Zutaten ergeben Musik fr jeden Geschmack - mal zum Trumen und mal zum
Abrocken, mal zum Zuhren, mal zum Mitsingen. Eine Mischung, die jedem Spa macht. Und
wenn nicht, die Toms & Jerry haben auf jeden Fall ihren Spa. Und das kommt auch 'rber.
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"The new american style of folk, rock and rhythm."
Singer / Songwriter
Singer / Songwriter Mac Frayman bringt alles in Wallung was aufnahmefhig ist!
Das Gitarrenspiel des Knstlers reprsentiert den einzigartigen MacStile, der durch die auergewhnliche und ausgefeilte Spieltechnik unvergleichbar ist.
So eigen und doch selbstbewusst wie er Gitarre und Mundharmonika benutzt, klingt auch seine Stimme!
Er ist eben in allem etwas anders als andere, sucht noch immer nach einer Schublade, die es hoffentlich nie geben wird.
Keep in touch!
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"Akustik-Rock"
Oldies
Tobias Wessel (Gitarre, Gesang, Bluesharp), Martin Hering-Pownall (Bass)
Der Berufsmusiker Wessel und der Englisch- und Musiklehrer Hering-Pownall fesseln nicht nur musikalisch, sondern auch mit ihrer humorigen Art. Mit beeindruckendem Stimmvolumen zelebriert Wessel den Summertime blues, und weiter geht's mits Johnny-Cash-Stcken und Paint it black von den Stones. Mit Titeln von Neil Young, den Monkeys, Eric Clapton und Joe Cocker ziehen sie das Publikum in ihren Bann, schaffen eine geradezu familire Atmosphre, die zum mitsingen einldt. Gimme, gimme, gimme the honky tonk blues...
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